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Lärmpegel nicht unterschätzen

Schlechte Raumakustik beeinflusst Wohlbefinden

In der heutigen Zeit ist unser Gehör zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Ob Fluglärm, schlechter Schallschutz im Büro oder die generell lauten Geräusche, die das Stadtleben mit sich bringt, unsere Ohren müssen viel aushalten. Lärmschwerhörigkeit ist die Folge des technischen Fortschritts und unseres Lebens, in dem nur selten Stille herrscht. Das Heimtückische an Lärmschwerhörigkeit ist, dass diese Erkrankung schleichend vonstattengeht und die Einschränkungen des Hörvermögens oft zu spät bemerkt werden. Lärmschwerhörigkeit gilt als unheilbar, was nicht heißt, dass sie nicht vermeidbar wäre. Je länger man dem Lärm ausgesetzt ist, umso schlimmer wird diese Erkrankung. Es ist ausgesprochen unangenehm, wenn man erkennt, dass man aufgrund der Hörbeeinträchtigung an Gesprächen nur noch schwer teilnehmen kann. Im schlimmsten Fall droht die soziale Vereinsamung der Betroffenen. In bestimmten Berufen ist zwar das Tragen eines Lärmschutzes Vorschrift. Doch wie sieht es im Alltag aus? Selbst in der eigenen Wohnung kann man unter schlechter Raumakustik leiden. Statt zu entspannen, steigert sich die Unruhe, wenn die Raumakustik in den eigenen vier Wänden nicht optimiert wurde. Mittlerweile gibt es jedoch ausgezeichnete Akustiklösungen, die nicht nur für ein angenehmes Raumklima sorgen, sondern auch geschmackvoll aussehen.

Funktionell und trotzdem stilvoll - moderne Akustiklösungen

laut
geralt / pixabay.com (public domain)
Zu Hause möchte man nicht zusätzlich durch schlechte Raumakustik gestresst werden. Die moderne Bauweise und auch der eher spartanische Einrichtungsstil unserer Zeit wirken sich im Bezug auf die Raumakustik negativ aus. Dabei muss Schallschutz nicht einmal auffallen und kann dennoch wirksame Effekte erzielen. Man fühlt sich nicht nur optisch, sondern auch akustisch wohl. Unternehmen wie www.schallfrei.de befassen sich mit dem Thema Raumakustik und helfen mit Schallschutzprodukten, die gut zum Einrichtungsstil passen. Wer ein positives Ergebnis erzielen möchte, lässt im Vorfeld eine Schallmessung durchführen. In Räumen mit schlechter Raumakustik wird eine akustische Berechnung durchgeführt wird. Die Messung ist wichtig, um zu ermitteln, welche Akustik-Elemente infrage kommen. Neben der Feststellung, wie hoch der Nachhall ist, der geschluckt werden soll, fließen selbstverständlich die eigenen Vorstellungen des Wohnungsbesitzers ein. Zur besseren Orientierung wurden bereits DIN-ISO-Normen festgelegt. Und für die Messung stehen moderne Geräte zur Verfügung.

Was beeinflusst die Raumakustik?

Zeitgemäße Wohnzimmer sind häufig schlicht eingerichtet. Auf Vorhänge oder Teppiche wird oft verzichtet. Innenarchitekten bevorzugen Glas oder Fliesen, also glatte Oberflächen. Das mag zwar innovativ und ansprechend wirken, für den Schallschutz ist diese Einrichtungsform jedoch ungünstig. Der Kino- oder Musikgenuss wird durch den Nachhall negativ beeinflusst. Raumakustiker wissen, wie man Optik und Akustik in Einklang bringt, ohne auf ein angenehmes Wohngefühl verzichten zu müssen.

Welche natürlichen Akustikelemente gibt es?

Polstermöbel, Teppiche oder auch Vorhänge absorbieren Schall. Wichtig ist, ein Zuviel kann die Raumakustik rasch wieder verschlechtern. So sind zwar langflorige Teppiche gute Absorber, übertreibt man es mit den Teppichen, kommt es hingegen wieder zu Ungleichmäßigkeiten. Vorhänge können ebenfalls hilfreich sein. Es gilt, je schwerer die Vorhänge, desto stärker der Effekt. Sessel und Sofas absorbieren sehr gut. Vor allem werden durch Polstermöbel mehrere Frequenzen auf gleichmäßige Art und Weise aufgenommen. Dabei sollte man beachten, dass Möbelstücke aus Leder im akustischen Bereich wenig Resultate erzielen. Zimmerpflanzen sind beliebt, wirken auf die Raumakustik allerdings kaum. Es sei denn, man hat eine umfangreiche Pflanzensammlung. Und wie sieht es mit Regalen aus? Solange diese unterschiedlich stark gefüllt sind, kann man auch damit Erfolge erreichen.

Optimale Raumakustik?

Reichen die normalen Einrichtungsgegenstände nicht aus, um mit der Raumakustik vollends zufrieden zu sein, sind Schallabsorber eine Option. Akustik Bilder oder Designerstücke, die als Schallabsorber fungieren, zeigen nicht auf den ersten Blick, welche Funktion dahintersteckt. Sie fügen sich optisch hervorragend in das Wohnumfeld ein und sorgen für einen guten Klang. Standabsorber sind sogar mobil, sodass man sie bei Bedarf umsetzen kann. Es ist heute also durchaus möglich, Wohnlichkeit und guten Klang zu vereinbaren.

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