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wenn das Home zum Castle wird...

Am schönsten ist es doch zu Hause

Im Zeitalter der Mobilität braucht man einen Ruhepol

Unsere Zeit ist schnelllebig. Einen festen Arbeitsplatz zu haben, ist ein Glück und heißt doch oft zugleich, dass man flexibel sein muss. Dennoch ist es wichtig, einen Rückzugsort zu haben, um Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen. Genauso entscheidend ist es, mobil zu sein und problemlos jederzeit den Arbeitsort erreichen zu können.

Infrastruktur - wichtiges Kriterium, für die Wohnortwahl

garage
© uschi dreiucker / pixelio.de
Wer sich für eine Familie entscheidet, legt großen Wert auf die Infrastruktur, wenn es um die Wohnung oder gar das Eigenheim geht. Sind Kindergarten und Schule in der Nähe? Wie sieht es mit den Einkaufsmöglichkeiten aus? Welcher Spielraum bleibt für die Freizeitgestaltung? Selbst wer zunächst keine Kinder haben möchte, entscheidet sich im seltensten Fall für eine Wohnung, die unmittelbar an einer lauten Kreuzung liegt und es so unmöglich macht, ein Fenster zu öffnen. Auch ein nah gelegener Flughafen ist meist ein Ausschlusskriterium. Es ist sogar nachgewiesen, dass Lärm langfristig gesehen, krankmachen kann. Wer dauerhaft einem erhöhten Lärmpegel ausgesetzt ist, muss nicht nur mit Hörschäden rechen, auch das Herz-Kreislaufsystem kann geschädigt werden. Und ganz ehrlich, wer genießt es nicht, nach einem hektischen Arbeitstag die angenehme Stille in der Vorstadt oder auf dem Land zu genießen.

Wer außerhalb wohnt, hat oft ein Mobilitätsproblem

Die Wohnung auf dem Land ziehen zwar viele Familien der Stadtwohnung vor, doch müssen dafür Kompromisse eingegangen werden. In den ländlichen Gebieten liegen häufig Schulen und Kindergärten weiter vom Wohnort entfernt. Auch die Arbeitsstelle befindet sich meist nicht um die Ecke. So ist man länger unterwegs. Da die Verkehrsanbindung auf dem Land in der Regel nicht optimal ist, kommt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln meistens nicht weit oder legt eine zeitaufwendige Odyssee zurück, um abends wieder daheim zu sein. Ein eigener Pkw ist da unerlässlich.

Mit Kind und Kegel unterwegs

Wer täglich größere Strecken zurücklegt, hadert sicher nicht nur mit den Benzinpreisen, die das Haushaltsbudget belasten. Ältere Pkws neigen außerdem dazu, häufiger in die Werkstatt zu müssen. Nehmen die Reparaturen überhand, ist es an der Zeit, über einen Neuwagen oder zumindest einen besseren Gebrauchten nachzudenken. Oft ist die Entsorgung des Alten auch noch mit finanziellen Aufwendungen verbunden. Nicht jeder Händler nimmt den alten Pkw in Zahlung. Versucht man den Wagen privat zu verkaufen, bedeutet das häufig Stress. Eine weitere Variante sind professionelle Autoankäufer, die für den Gebrauchten in vielen Fällen noch einen moderaten Preis zahlen. Der Autoankauf verläuft hier meist unkompliziert und kann teilweise, wie bei autoankauf24hotline.de online in die Wege geleitet werden. Da die Pkws meist in Drittländer gehen, ist es gewöhnlich unerheblich, wenn der Wagen keinen gültigen TÜV aufweist.

Landleben vs. Stadtwohnung - was ist mit Umweltbewusstsein?

Erst zog es die Menschheit vom Land in die Stadt, weil das Leben dort viel komfortabler war. Nun könnte man meinen, dass das Gegenteil der Fall ist. Viele wollen wieder zurück. Sicher liegt das an unserer hektischen Zeit und daran, dass es in der Stadt schwerer fällt, zur Ruhe zu kommen. Dort ist es fast immer laut und alles kommt einem viel schneller vor. Dennoch gibt es sicher zahlreiche Jugendliche, die sich nach einer Kindheit auf dem Lande nach einer aufregenden Zeit in der Stadt sehnen. Zudem ist es um die Infrastruktur in etlichen ländlichen Gebieten schlecht bestellt, sodass diese regelrecht ausbluten. Man kann diesen Trend also nicht pauschalisieren. Dennoch kann man denjenigen, die sich für das Landleben entscheiden, nicht den Vorwurf machen, kein Umweltbewusstsein zu besitzen, wenn sie nicht auf den eigenen Pkw verzichten. Die Verkehrsanbindung zwischen Stadt und Land ist nun mal kompliziert. Schule, Kindergarten und Arbeitsort lassen sich eben leichter mit dem Pkw erreichen. Letzten Endes sollte man die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wo man sich Zuhause fühlt und wie man sich fortbewegt.

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