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wenn das Home zum Castle wird...

Was kostet ein Haus wirklich?

Die Immobilienbörsen im Internet und in den Wochenzeitungen präsentieren bisweilen so manche Schnäppchen, bei denen man ins Staunen geraten kann. Da werden Häuser für unter 50.000 EUR angeboten, also zu einem Preis, den man bisweilen schon für das letzte Auto auf den Tisch gelegt hat. Nicht selten steht bei der Anzeige auch der Vermerk „renovierungsbedürftig“ oder gar „sanierungsbedürftig“. Und welcher Zustand des Hauses hinter diesen Begriffen steht, sieht man meistens erst während der Besichtigung. Denn eine Renovierung steht fast immer an, bevor man in ein gebrauchtes Haus einzieht, selbst wenn der Zustand des Objektes mit „gepflegt“ beschrieben wird. Denn nur selten will man die Tapete und die Fußböden des Vorbesitzers genauso übernehmen, wie sie diesem gefallen haben. Doch das Ausmaß der Renovierungsbedürftigkeit kann schon recht unterschiedlich ausfallen. Bei Sanierungsobjekten kann man guten Gewissens den Verkaufspreis des Hauses noch ein zweites mal für die Sanierung des Objektes ansetzen. Bisweilen sind die Kosten für die Renovierung sogar noch höher.

Hauskosten
© Thorben Wengert / pixelio.de
Ältere Häuser entsprechen meist nicht mehr den heutigen Standards bezüglich der Dämmung und des Energieverbrauchs. Wer darüber nachdenkt ein Haus zu vermieten, der wird in naher Zukunft nicht mehr darum herumkommen, einen Energieausweis anfertigen zu lassen und die Immobilie insoweit zu modernisieren, dass sie den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Wer das Haus selbst bewohnen möchte, der sollte sich in den Wintermonaten auf satte Heizkosten einrichten oder das Haus rechtzeitig modernisieren.

Ein neues Haus zu bauen scheint für viele zukünftige Immobilienbesitzer die interessantere Alternative zu sein. Auch hier gibt es Fertighäuser für Schnäppchenjäger, die zunächst einmal problemlos erschwinglich zu sein scheinen. Doch man sollte nicht darauf verzichten, sich die Nebenkosten für den Hausbau genau vor Augen zu führen. Der Erwerb eines Grundstücks, insbesondere beim Hausbau im stadtnahen Umfeld, kann dabei zu einem nicht unwesentlichen Kostenfaktor werden. Im ländlichen Raum sind Grundstücke meist etwas günstiger. Hinzu kommen die Erschließungskosten zum Beispiel für den Stromabschluss, den Wasserabschluss und das Abwasser. Meist fallen für den Grundstückserwerb auch Maklergebühren an. Hinzu kommen die Grunderwerbssteuer und die Kosten für den Notar.

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