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So kommt die Wäsche zur Waschmaschine: Der Wäscheschacht

Es gibt arbeiten im Haushalt, die all zu gerne liegen bleiben. Das kann etwa das Ausräumen des Geschirrspülers sein oder der gelbe Sack, der am richtigen Wochentag auf der Straße stehen soll. Oder auch der Wäschekorb, der seinen Weg vom Badezimmer oder von den Schlaf- und Kinderzimmern einfach nicht aus eigenem Antrieb bis zur Waschmaschine schafft. Das sind alles vergleichsweise einfache Aufgaben im Haushalt und sie kosten auch nicht viel Zeit. Und doch sind wir Menschen so gestrickt, dass wir uns gewisse Schwachpunkte in unserem Alltag gönnen. Aber vielleicht ist ja ein Wäscheabwurfschacht eine gute Lösung für das Problem mit dem Wäschekorb?

Die Wäsche abwerfen

waeschekorb
kalhh / pixabay.com (pixabay license)
Was dürfen wir uns unter einem Wäscheabwurf vorstellen? Das ist im Grunde genommen ein ganz smartes Konzept: Ein Schacht aus den oberen Stockwerken des Hauses führt nach unten direkt bis zur Waschmaschine. Schmutzige Wäsche wird nun einfach in den Schacht geworfen und schon ist sie aus den Schlafzimmern oder dem Badezimmer verschwunden. Die benutzte Kleidung in den Wäscheschacht zu werfen macht natürlich viel mehr Spaß als einen Wäschekorb nach unten zu tragen. Vermutlich werden Sie feststellen: Plötzlich sind auch Ihre Kinder wieder begeistert mit dabei, wenn es darum geht, die Wäschestücke zur Waschmaschine zu befördern.

Der Wäscheschacht hat viele Vorteile

Die Wäscherutsche spart zunächst einmal Platz. Denn Sie brauchen in den Schlafzimmern und dem Badezimmer keinen Stauraum mehr, um schmutzige Wäsche aufzubewahren. Der Wäscheabwurfschacht reduziert aber auch die Feuchtigkeit. Denn feuchte Badetücher im Badezimmer sind eine der Quellen für erhöhte Raumfeuchtigkeit und Schimmelbefall. Auch das Ansammeln von Haaren und Staub im Badezimmer wird reduziert. Dies wiederum freut den Allergiker. Und das wichtigste Argument: Sie sparen sich das Schleppen von Wäschekörben in den Keller oder in den Hauswirtschaftsraum. Wenn Sie sich die Angebote für Wäscheabwurfanlagen ansehen möchten, dann ist ein Besuch der Webseite https://waescheabwurfanlagen.de/ interessant.

Der Einwurf von oben oder von der Seite?

Wenn Sie das Rohrsystem mit einem Einwurf von der Seite verbinden, dann ist eine klappe in doppelwandiger Ausführung eine gute Wahl. Öffnen Sie einfach die Tür und schon verschwindet die verschmutzte Wäsche in den Wäscheabwurf. Sie können sich auch für einen Einwurf von oben entscheiden. Diesen können Sie beispielsweise in der Höhe der Badewanne anlegen. Oder unmittelbar an einer Sitzgelegenheit anordnen. Ganz so, wie Sie es möchten und wie Sie es praktisch finden. Das Rohrsystem kann sich auch über mehrere Etagen erstrecken. Dann sind mehrere Seitenwürfen auf jeder Zwischenetage eine sinnvolle Lösung. Diese sind natürlich immer direkt mit dem Rohr verbunden.

Durch das Rohr nach unten…

Die Schwerkraft befördert Ihre Wäsche durch das Schachtrohr bis zur Waschmaschine. Das Rohrsystem geht dabei durch die Zwischendecke und den Fußbodenbelag. Sie können das Rohr der Wäscheabwurfanlage direkt mit in das Konzept einer neuen Immobilie mit einplanen. Aber auch in bestehende Immobilien kann eine solche Anlage integriert werden. Hierzu müssen Sie einen Teil des Fußbodenbelags abtragen und Durchbrüche schaffen.

Am Ende der Anlage: Der Wäscheauffangsack

Am Ende des Wäscheschachts befindet sich meistens ein Wäscheauffangsack. Hier wird Ihre Schmutzwäsche diskret aufbewahrt, bis sie in die Waschmaschine kommt. Natürlich hat auch jeder Auffangsack seine begrenzte Kapazität. Und ist er befüllt, dann muss sich ein Familienmitglied auf die weite Reise in den Waschraum begeben, den Wäscheauffangsack am eingenähten Reißverschluss öffnen und die Waschmaschine befüllen.

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